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Kilos zugunsten von ZUKI

Kilos zugunsten von ZUKI

Es ist wunderbar, wenn aus einer Spontanidee ein toller Erfolg wird: Im Frühjahr 2017 veranstaltete ich einen sehr gut besuchten LowCarb-Intensivkurs in Innsbruck.
Einige Tage nach dem Kurs hatte ich die Spontanidee, einige Teilnehmer anzuschreiben und sie zu fragen ob sie ev. 12 Wochen von mir zum Thema Abnehmen mit LowCarb-Ernährung begleitet werden möchten.
Mit sooooooo vielen Rückmeldungen hab ich dann gar nicht gerechnet! Die Resonanz auf meine Anfrage war wirklich groß!
Also hab ich die Interessenten zu einem vertiefenden Vortrag eingeladen, alle “vermessen” um die Waist-to-Hip-Ratio (viel aussagekräftiger als der veraltete BMI) festzustellen und das Ausgangsgewicht festzuhalten.
Meine “Honorar-Frage” war von Anfang an klar: 12 Wochen “Dauerbetüdelung” und Information wäre zu teuer um das zu realisieren – daher gabs als einzige Bedingung an die Teilnehmer zwischen € 5,– und € 10,– pro gepurzeltem Kilo an ZUKI – Zukunft für Kinder zu spenden. Real – in die Spendenbox! Und was soll ich sagen: ALLE Teilnehmer haben sich an diese Bedingung gehalten! DANKE dafür an alle, dass das so problemlos geklappt hat! Read more

LowCarb-Brunch für ZUKI 2017

LowCarb-Brunch für ZUKI 2017

Termin: Samstag, 23. September 2017
Uhrzeit: 10.00 – ca. 13.00 Uhr
Ort: Restaurant “Beim Dresch”
Adresse: Oberweidau 2; Erl/Tirol (Nähe Kufstein/Kiefersfelden)
Kosten: € 35,– Unkostenbeitrag – geht zu 100% an den Verein ZUKI – Zukunft für Kinder
Anmeldung: Ab sofort bis 15.09.2017 an info@daniela-pfeifer.at (Achtung: durch die begrenzte Teilnehmerzahl bitte ich um rechtzeitige Reservierung!)

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Nach mittlererweile schon 2 sensationellen LowCarb-Brunch für “Zukunft-für-Kinder” (Obfrau Claudia Stöckl) und insgesamt einem sensationellen Ergebnis von knapp € 4.600,– (welches zur Gänze zielgerichtet für Suppenküchen, Eier und Nahrungsmittel in Sundabarns verwendet wurde) organisiere ich auch dieses Jahr am Samstag, 23. September um 10h, ein LowCarb-Brunch in Erl (im Restaurant “Beim Dresch”; Oberweidau/Erl/Tirol).

Im Jahr 2016 wurden wir wunderbarerweise von Dr. Gerhard Staudinger alias Gary Laowai mit einer flotten musikalischen Einlage unterstützt – vielen herzlichen Dank nochmal dafür!

Als besondere “Köstlichkeit” gibts heuer eine Lesung von Uli Brée – dem Erfolgsautor und Regisseur (z.B. Vorstadtweiber) aus seinem erst im Oktober erscheinenden Buch “Schwindelfrei”! Er serviert uns also exklusiv schon mal vorab einen wunderbaren “Happen” aus seinem Neuling! Ich freu mich schon riesig drauf!

Diese Veranstaltung würde ohne der tatkräftigen Unterstützung des Teams von Martina Anker, Restaurant “Beim Dresch” nicht gelingen: sie richten auch diesmal wieder ein köstliches LowCarb-Gourmet-Buffet mit Köstlichkeiten aus ihrer Haubenküche aus. Und glaubt mir: es biegt sich jedes Jahr der (sehr stabile) Buffet-Tisch!
Sämtliche LowCarb-Brote und -Kuchen, Müsli etc. (welche auch gluten- und sojafrei sind) werden auch diesmal wieder von der Fa. Dr.Almond gesponsert – es wird uns daher an nichts fehlen!

Natürlich gibts auch heuer wieder die herrliche ZUKI-Torte! Ich habe sie ja speziell für Claudia Stöckl und den Verein kreiert – HIER ist ein kleiner Einblick wie es durch diese Torte in weiterer Folge zu meinem Engagement für ZUKI kam.

Nützt auch heuer wieder die Chance auf ein Treffen mit anderen LowCarbern (und Nicht-LowCarbern): der Austausch ist immer so nett und lustig!

Ich bitte um zahlreiche Anmeldungen bis 15.09.2017, damit wir auch diesmal den großartigen Verein von Claudia Stöckl unterstützen können! Jeder Euro zählt!
Hier noch eine “Nachlese” vom 2015-Brunch um Gusto zu machen.

Eine Anmeldung bei mir (info@daniela-pfeifer.at) ist unbedingt notwendig da nur eine begrenzte Platzanzahl zur Verfügung steht und damit auch alle Teilnehmer mit ausreichend Köstlichkeiten versorgt werden können!
Bitte gerne diese Information an Freunde, Bekannte und Familie weiterleiten.

Ganz liebe Grüße und ich hoffe auf ein Wiedersehen bzw. Kennenlernen in Erl!

Termin: Samstag, 23. September 2017
Uhrzeit: 10.00 – ca. 13.00 Uhr
Ort: Restaurant “Beim Dresch”
Adresse: Oberweidau 2; Erl/Tirol (Nähe Kufstein/Kiefersfelden)
Kosten: € 35,– Unkostenbeitrag – geht zu 100% an den Verein ZUKI – Zukunft für Kinder
Anmeldung: Ab sofort bis 15.09.2017 an info@daniela-pfeifer.at (Achtung: durch die begrenzte Teilnehmerzahl bitte ich um rechtzeitige Reservierung!)

Ernährungspyramide zeitgemäß

Ernährungspyramide zeitgemäß

Vor Kurzem durfte ich ein Interview mit der Zeitschrift gesund.at zum Thema “Ist die klassische Ernährungspyramide noch zeitgemäß” geben welches auch sehr guten Anklang fand.

Es ging dabei um die Frage, ob die seit Jahrzehnten empfohlene Ernährungspyramide denn noch zeitgemäß wäre. Meine persönliche Meinung: sie war es nie! Zumindest nicht für die damals noch halbwegs gesunde Bevölkerung.
Wie kam es denn eigentlich zu der irrwitzigen Empfehlung den Hauptteil der Energiezufuhr über Kohlenhydrate zu decken? Dieser Frage hat sich sehr ausführlich meine Kollegin Nadja Polzin von Foodlinx in dem Beitrag: “Woher kommt eigentlich die Ernährungspyramide” angenommen.

Kohlenhydrate haben in der Ernährung absolut ihre Berechtigung – wir sollten nur endlich lernen vernünftig damit umzugehen und sie nicht als Hauptenergieträger und Hauptnahrungsmittel für alle gleich – ob Kind, Sportler, Übergewichtiger, Diabetiker, Schlanker, Alter, Jugendlicher usw. usw. empfehlen!
Auch innerhalb der LowCarb-Interessenten sollte sich das Thema um die Kohlenhydrate entspannen: es kommt doch immer drauf an, was man mit der KH-Reduktion bezwecken möchte. Eine schlanke, sportliche Person ohne Erkrankung kann sich doch ab und an etwas mehr KHs erlauben (natürlich NICHT 60%) – also keine “Verurteilung” weil 1 EL Maiskörner auf dem Salat sind oder gar Äpfel auf einem Blech Kuchen verwendet werden!
Bei massivem Übergewicht oder Diabetes wird man hingegen etwas strenger sein – wenn man etwas an seiner Situation verändern möchte.

Es wäre wirklich schön, wenn das Märchen um die Wichtigkeit der Kohlenhydrate endlich “entzaubert” werden würde – bitte mithelfen und kräftig teilen! DANKE!

Für all diejenigen denen das Thema LowCarb noch fremd ist habe ich eine 7-teilige “Starthilfe” auf YouTube bereitgestellt – bitte gerne dort vorbeischauen!
In meinen Online-Kursen geh ich auch auf verschiedene Einsatzgebiete der LowCarb/ketogenen Ernährung ein und geb intensive Starthilfe! HIER findet ihr zu den Kursen.

Code der Fettleibigkeit – Buchrezension

Code der Fettleibigkeit

Eigentlich bin ich ja keine “Newsletter-Leserin”. Aber den Newsletter von meiner Kollegin Julia Tulipan (Paleolowcarb) les ich regelmässig – zu informativ um ihn NICHT zu lesen!
So bin ich ebendort über die sehr interessante Buchrezension von Kathrin Koloc gestolpert – sie hat sich durch das mächtige englische Werk von Dr. Jason Fung “The Obesity Code…” gelesen und eine sehr interessante und informative Rezension darüber geschrieben, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

HIER könnt ihr sie lesen – und auch gleich den Newsletter von Julia abonnieren 😉

Habt ihr schon Fastenerfahrungen gemacht? Ich selber schiebe immer wieder sehr niederkalorische Tage ein und intermittierendes Fasten praktiziere ich ständig. Mal schauen ob ich mich mal für ein mehrtägiges Fasten begeistern kann….

Neue Studie: Macht Erythrit fett?

Klar, dass es soweit kommen musste. Einmal ein hochwertiger, verträglicher Zuckeraustauschstoff der auch noch schmeckt – da MUSS ja rasch eine “Anti-Studie” her.

Vermutlich kennt bald jeder diesen Beitrag der TU Braunschweig. Und: es wird vermutlich der am meisten zitierte Artikel wenn es darum geht ob Erythrit “gut” oder “böse” ist.

Natürlich hab ich mich sofort an meine kompetente Partnerin Dr. Monika Charrak (promovierte Chemikerin) gewandt und sie um eine Stellungnahme gebeten:

Monika – was sagst du zu diesem Beitrag? Ist jetzt Erythrit als “Fettmacher” zu bezeichnen?

Dr. Monika Charrak: Die Original Studie ist momentan noch nicht frei zugänglich, deshalb kann ich nur das beurteilen, was in dem Artikel steht. Wenn das tatsächlich mit dem Inhalt der Original Studie übereinstimmt, dann ist das gerade wieder mal ein Beispiel von einer ausgewachsenen Schrottstudie. Aber der Reihe nach:

Bullshit Nr.1:

„Erythrit ist keine Substanz, die wir einfach wieder ausscheiden. Sie hat eine Wirkung auf unseren Stoffwechsel. Das steht im Gegensatz zu allen bisherigen Annahmen.“

Aha. Kleiner Biochemie-Kurs gefällig? Dafür müssen wir nichtmal den dicken Biochemie-Wälzer aus dem Schrank holen, dafür reicht ein kleiner Blick in Wikipedia „Milchsäuregärung“: „Bei der heterofermentativen Milchsäuregärung kann die Phosphoketolase auch Fructose-6-phosphat als Substrat akzeptieren, dabei entstehen neben Acetylphosphat Erythrose-4-phosphat. Letzteres wird zu Erythrit-4-phosphat reduziert und nach Phosphatabspaltung zu Erythrit umgesetzt.“
Waaaahsinn, oder? Völlig neue Erkenntnis behaupten die Forscher. Hätten sie mal lieber vorher gegoogelt und sich diese Peinlichkeit erspart. 😉 Dieser Zusammenhang ist längst bekannt.

Wusstet ihr eigentlich, dass Erythrit großtechnisch durch Fermentation aus Glukose hergestellt wird? Unser Körper kann das auch. Was sagt uns das in Bezug auf den Konsum von Erythrit? ABSOLUT GAR NICHTS! Erythrit entsteht im Körper als Stoffwechselendprodukt, was danach damit passiert, so geben die Forscher zu, sei jedoch noch nicht geklärt (ist es zwar schon längst, aber das ignorieren sie einfach mal): „Eine Aussage darüber, welche Beziehung zwischen einer erhöhten Erythrit-Konzentration im Blut und einer einsetzenden Fettleibigkeit besteht, können die Forscher mit ihren bisherigen Ergebnissen allerdings noch nicht machen, so Hiller: „Das ist Gegenstand der nächsten Untersuchungen. Wir werden mit der Isotopenmethode nun die Stoffwechselwege rund um das Erythrit genau ausleuchten, untersuchen, wo es herkommt und wie es aus dem Körper verschwindet…“
Stichwort Stoffwechselendprodukt: auch Kohlendioxid und Wasser sind Stoffwechselendprodukte. Trotzdem nehmen wir davon nicht zu 😉.
Ich greife jetzt mal mutig vor und behaupte, dass das Stoffwechselendprodukt Erythrit ebenfalls ausgeschieden wird. Ist ja auch schon lange bekannt. Insofern könnten die sich weitere Studien auch sparen. Aber irgendwas müssen sie ja zu tun haben um ihren Lehrstuhl zu finanzieren.

Bullshit Nr. 2:

„Bisher war kein Stoffwechselprodukt bekannt, das als Früherkennungszeichen oder Biomarker für diese Gewichtszunahme – die unter Umständen zu Fettleibigkeit führt – dienen kann.“

Aha! Schonmal was vom HbA1c gehört? Ok, vielleicht nicht mit so einem schicken C13 markiert

Bullshit Nr. 3:

„Ein internationales Forschungsteam … hat eine chemische Substanz identifiziert, die als Früherkennungszeichen für eine einsetzende Fettleibigkeit genutzt werden kann.“

Aha! Die Stoffwechselwege (so die Forscher) seien noch nicht geklärt. Aber bezeichnen wir es doch gleich mal als Früherkennungszeichen. Interessant.

Bullshit Nr. 4:

Die Annahme, man könnte über den Nachweis von Erythrit sinnvolle Rückschlüsse auf eine beginnende Fettleibigkeit ziehen.

Also komplizierter geht’s nicht. Offensichtlich entsteht Erythrit aus Glukose. Was sagt uns das? Dass die lieben Studenten, die in der ersten Zeit auf dem Campus ordentlich zulegen, einfach zuviel Zucker futtert.

Zusammengefasst übersetze ich die Aussage der Studie (bzw. dieses Artikels) mal in „Normaldeutsch“:

Wir haben da gerade etwas herausgefunden, das schon seit Jahrzehnten in Biochemie-Büchern steht, aber weil wir unsere Forschung bitte gerne weiterhin finanziert kriegen wollen, tun wir mal so, als sei das neu und stellen eine (unbewiesene) Hypothese auf, die einen allseits beliebten Zuckeraustauschstoff in den Dreck zieht. Weil sowas erregt Aufmerksamkeit.

Peinlich, Leute! Einfach nur peinlich…

Danke Monika – und danke auch für den Link zu Wikipedia – wo ja alles “ach so erstaunlich Neue” steht….

Erdbeer-Limetten-Torte

Erdbeer-Limetten-Torte

Diese herrlich fruchtige Torte hat eine besondere Geschichte die man HIER nachlesen kann. Ich poste hier das Rezept zur Feier des 5. Geburtstages von “LowCarbGoodies” (29. März 2017) mit einem herzlichen DANKESCHÖN an alle meine Fans hier und auf Facebook! Ihr seid großartig und wunderbar motivierend! Der Blogbeitrag zu dieser Torte stimmt übrigens noch vollinhaltlich (leider): es wär wunderschön, wenn der eine oder andere Leser hier sich meinen Aufruf zu Herzen nehmen könnte! DANKE schon mal im Voraus!

Boden:
100g weiche Butter
3 Dotter
40g Süße nach Wahl*
55g gemahlene weiße Mandeln*
30g Kokosmehl*
Vanille*
1/2 P. LowCarb-Backpulver*
Schuss Rum
Prise Ursalz*
3 Eischnee

Zubereitung:
Butter mit Süße cremig rühren, nach und nach Dotter dazugeben. Trockene Zutaten und Rum rasch unterrühren. Mit Prise Salz steif geschlagenen Eischnee vorsichtig unterheben. In eine mit Backpapier ausgelegte Tortenform (26 cm) geben und bei 180°C ca. 30-40 Minuten backen (Nadelprobe). Gut auskühlen lassen.

Erdbeer-Limettenmasse:
500g Topfen 20%
500g Joghurt 3,5% (oder 10%)
Schale von 1-2 Limetten
Saft von 3-4 Limetten
60g Süße nach Wahl*
Vanille*
ca. 400g Erdbeeren
Prise Ursalz*
9 Blatt Gelatine*

Vorbereitung:
Erdbeeren klein schneiden, mit Süße und Saft von 1 Limette Saft ziehen lassen (ca. 1-2h). Anschließend mit Stabmixer grob pürieren (es sollen noch Erdbeerstückerl sichtbar sein).
Gelatine einweichen.
Alle Zutaten nun gut mixen, Erdbeermasse unterrühren und gut würzen: diese Creme soll intensiv schmecken – Gelatine nimmt stark den Geschmack weg!
Gelatine auflösen und vorsichtig unter die Creme rühren. Creme gleichmässig auf dem Tortenboden verteilen und über Nacht kühlen.

Tipp:
Wer eine noch einfachere Zubereitung dieser Torte möchte, der nimmt statt obigem Tortenboden die halbe Menge vom Dr. Almond-Kuchenzauber* und bereitet diesen laut Packungsangabe zu. Weitere Verarbeitung wie oben beschrieben.

Noch ein Tipp:lowcarb-torten_co_web
Ihr wollt noch mehr schmackhafte Torten, Kuchen, Schnitten? LowCarb und glutenfrei? Dann schaut mal bei meinem herrlichen Tortenbuch vorbei! Nähere Informationen was ihr in dem Buch findet, könnt ihr HIER nachlesen!