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LowCarb Rosmarinkartoffel

Rosmarinkartoffel

LowCarb Rosmarinkartoffel

Zutaten:
1 weißer Rettich
Wasser
Ursalz
Kurkuma
Olivenöl
Rosmarin
Ursalz
Pfeffer

Zubereitung:
Rettich schälen und in „Bratkartoffelstücke“ schneiden.
In stark kochendem Salzwasser bissfest kochen – dem Wasser etwas Kurkuma zugeben, damit die „Kartoffel“ auch die richtige Farbe bekommen.
Nun abgiessen und völlig erkalten lassen. Sollten die Rettichstückerl nach dem Erkalten noch sehr feucht sein, dann mit Küchenpapier etwas trockentupfen.

In einer Pfanne satt Olivenöl erhitzen und „Kartoffel“ darin gut rösten. Wenn schon eine angenehme Farbe erreicht wurde (dauert etwas länger als bei richtigen Kartoffeln), dann Rosmarin dazugeben und noch etwas weiter rösten. Würzen nach Geschmack.

Rettich auf diese Weise zubereitet lässt sich nun für verschiedenste Kartoffelgerichte nützen! Habe schon Bratkartoffel, Kartoffelsalat, Gröstl usw. ausprobiert: wird noch Nicht-LowCarbern meist „unentdeckt“ gegessen!

9 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Daniela,
    Erstmal danke für dieses Rezept. Habe es schon ein paar mal gemacht.

    Mir ist aber aufgefallen, dass die Bratkartoffeln nicht immer gut schmecken. Immer die gleiche Zubereitung, aber hier und da kommt der Rettichgeschmack zu stark durch. Schmeckt dann garnicht nach Bratkartoffeln.
    Sie waren auch sehr glasig.
    Aber bei den anderen Gerichten der absolute Hammer. Man schmeckte kaum einen Unterschied.

    Woran kann das liegen? Hat da auch einer Erfahrungen gemacht?

    Weißer Rettichgeschmack. Groß oder klein, Jahreszeit oder Anbaugebiet bzw Land?

    Danke
    Thomas

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    • Lieber Thomas: du musst ihn wirklich mit sehr viel Wasser und ohne Deckel wallend kochen. Dann verabschiedet sich der Rettichgeschmack ganz bestimmt!
      Liebe Grüße, Daniela

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  2. Klingt SUPI 🙂 Probiere ich auch aus. VIELEN DANK *Daumenhoch*

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  3. Hallo, Daniela! Klingt ja hochinteressant – danke für die Anregung! Aber wie meinst du das mit den KH beim Gemüse?

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    • Bei einer LowCarb-Ernährung braucht man nicht die KHs im Gemüse “zählen” (ausser man mags kerne kompliziert). Einzig Keto-Patienten müssen auch Gemüse nach “Tauglichkeit” beachten. Daher ists völlig wurscht ob man Rettich oder Pastinaken oder Sellerie oder sonstwas als Kartoffelersatz verwendet. Ich verwehre mich (auch in meinen Kursen) gegen “Kohlenhydrat-Phobie”! Ich mags lieber einfach…..

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  4. Werde ich probieren. Mache das zur Zeit mit Sellerie. Da meine bessere Hälfte leider keinen Sellerie mag und es auch trotz aller Würzung immer herausschmeckt, gibt dann jetzt mal Rettich.

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    • Genau aus diesem Grund nehm ich ausschließlich Rettich: er hat keinen Eigengeschmack. Pastinaken, Sellerie, Steckrüben: schmeckt man IMMER raus – sind kein wirklicher Kartoffelersatz! 🙂

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  5. Ich mache das immer mit Steckrüben (dann ohne Kurkuma) – die schmecken auch wunderbar als Kartoffelersatz in jeglichr Variante. Kartoffelsalat, Bratkartoffeln, Kartoffelgratin, …
    Aber Rettich hat natürlich noch viel weniger KH ;-D
    Danke – wird getestet!

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    • Die KHs sind bei Gemüse egal – mir gings ausschließlich um den Geschmack. Da hab ich einiges durchprobiert: kein Vergleich zum neutralen Geschmack vom Rettich! 😀

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